In Neustadt und Rödental ist der Bau eines Kunstrasenplatzes Thema

Der Schul- und Vereinssport soll weiterhin optimale Bedingungen vorfinden. Dafür sei man in Rödental und Neustadt bereit, richtig Geld in Hand zu nehmen. Die CSU-Ortsverbände Neustadt bei Coburg und Rödental bekräftigten bei einer Begehung der städtischen Sportanlage am Rosenauer Weg in Rödental unisonso: „Jeder Cent in Sport und Bewegung ist eine Investition in die Zukunft“. Laut CSU-Ortsvorsitzender Ingrid Ott und Fraktionsvorsitzendem Dr. Elmar Palauneck (beide Rödental) plant die Stadt Rödental die Sanierung der stadteigenen Sportanlage mit Laufbahn und Kugelstoßanlage sowie dem Umkleide- und Sanitärbereich.1,3 Millionen Euro sind als Kosten veranschlagt; ein Drittel davon soll durch staatliche Fördermittel gedeckt werden. Stellvertretender CSU-Kreisvorsitzender Günter Benning freute sich: „Von dieser Maßnahme profitiert die Sportanlage am Rosenauer Weg in Rödental. Das wird sich insgesamt auf die Entwicklung des Sports im Landkreis Coburg positiv auswirken.“ Interesse bei der Neustadter CSU weckte der Kunstrasenplatz, der künftig den Rasenplatz ersetzen soll. CSU-Fraktionsvorsitzender Frank Altrichter (Neustadt) hoffte, dass auch in Neustadt nun Fahrt in die Planungen für einen Kunstrasenplatz kommt. Um die Wartezeit für die Fußballer zu verkürzen, schlug er vor: „Wenn ein Kunstrasenplatz in Rödental kommt, sollte die Stadt Neustadt interessierte Fußballvereine aus Neustadt bei einer möglichen Nutzung dieses Platzes unterstützen.“ Stellvertretender JU-Vorsitzender Sebastian Hofmann (Neustadt) hatte dazu eine Idee: „Wäre es nicht schön, wenn im Rahmen der städtischen Sportförderung ein Teil der anfallenden Nutzungsgebühren durch die Stadt übernommen werden kann.“ An die Bauverwaltung in Neustadt erging die Bitte, die Planungen für den Kunstrasenplatz in Neustadt nun nachhaltig voranzubringen. Quelle: CSU Neustadt b. Coburg